VERBAND HAMBURGER AMATEURTHEATER


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Aktuelle Mitteilungen


Gemeinschaftsaufführung 2011 (04.07.2010)
 
Der Startschuss ist gefallen, am 30.05.2010 fand das erste Treffen für unser niederdeutsches Musical Eenmol na Baben statt.
Unsere Crew besteht aus derzeit 27 Theaterbegeisterten aus 11 Bühnen, die sich bereit erklärt haben, auf, hinter und unter der Bühne tätig zu sein.

Unsere Premiere wird am 18.03.2011 bei der DSV im Theater an der Marschnerstraße sein. Insgesamt sind bereits 21 Aufführungen von vier verschiedenen Bühnen gebucht. Die Aufführungen reichen bis in den Juni 2011.

Wer noch Interesse daran hat, eine oder mehrere Aufführungen für seine Bühne einzukaufen, wendet sich bitte an unseren Produktionsleiter Christian Dennert,
volksspielbuehne (ät) gmx.de

Trotz der erfreulich vielen Meldungen sind noch Rollen unbesetzt, und es werden noch helfende Hände im Staff gesucht.

Wir benötigen:


• einen jugendlichen Liebhaber zwischen 20-30 Jahren, der sich auch vor ein bisschen Gesang nicht scheut...
• zwei Schauermänner, einer von ihnen groß und kräftig...
• Leute, die einfach mal Lust haben, etwas Theaterluft zu schnuppern; es sind noch einige stumme oder fast stumme Kleinstrollen zu besetzen.
• mindestens noch eine Souffleuse/einen Souffleur
• mehrere Inspizienten
• Frisuren und Maske
• Musiker (Akkordeon, Klavier und Gitarre)
• Bühnenbildner und Bühnenbauer

Also scheut Euch nicht, auch jetzt noch einzusteigen und Teil dieses aufregenden und mit Sicherheit erfolgreichen Projektes zu werden. Wir freuen uns auf Euch!

Das Eenmol-na-Baben-Team
Kontakt:
Doris Lewerenz (Regie) d.lewerenz (ät) gmx.de
Tel. 040-643 75 59

 
... nun kommt's dick! (04.07.2010)
 
Es musste wohl so kommen: Mit dem wenigen Geld der Regierungen Land auf Land ab, so auch unseres Senats, ist überall mit massiven Kürzungen im Kulturbereich zu rechnen. Zuerst konnte man ganz versteckt in den Zeitungen lesen, dass in Berlin Theater auf der Strecke blieben, dann wurde es in Wuppertal bitterer Ernst.

So langsam sickern immer mehr schlechte Nachrichten in Sachen Kultur in anderen Städten durch, so auch bei uns. Vor kurzem konnte ich lesen, dass zum Beispiel das Altonaer Theater kurz vor dem Finanzkollaps steht.

Ach ja, wo wir doch vor Ort sind, das Museum daneben muss angeblich wegen Brandschutzmängeln seine Pforten schließen. Kurz darauf kamen weitere Stätten der Kultur ins Gerede. Ein Narr denkt wohl dabei nicht an den so häufig genannten Geldmoloch "Elbphilharmonie" und bringt das doch nicht etwa in einen Zusammenhang?

Naiv wie ich wohl bin, ich hatte für unsere Gemeinschaftsaufführung - wie auch beim letzten Mal - geglaubt, wir würden eine finanzielle Unterstützung bekommen. Weit gefehlt, damit ist wohl in naher Zukunft nicht zu rechnen, also Pech gehabt, oder zu spät eingereicht? Wie auch immer, nun trifft es uns oder besser gesagt auch mich selbst.

Kopf hoch, "...wir werden dem Schwein schon töten, wenn ihm auch quiekt!"

Uwe Ehlebracht

 
Spektakula (04.07.2010)
 
Spektakula möchte sich erstmalig bei Euch vorstellen. Wir sind neu im Verband, aber nicht von schlechten Eltern. Wer sind wir? Wir sind ein lebendiger, anstrengender, aber sehr produktiver Haufen von 13, nein jetzt 12 theaterbegeisterten Menschen. Natürlich besteht auch unsere Gruppe, wie wohl so häufig, aus zwei Männern und zehn Frauen. Aber unsere zusätzlichen zwei Backstage-Männer sorgen für einen gewissen Ausgleich. In dieser Saison hat die Gruppe kräftig Nachwuchs bekommen. Gleich sechs Verrückte haben sich uns angeschlossen. Ob die wissen, was ihnen bevorsteht????

Uns gibt es seit 1995. Abgesehen von einem Jahr, wo wir uns eine künstlerische Pause gegönnt haben, spielten wir ununterbrochen ein bis zwei Stücke im Jahr für anfangs ein, aber seit ein paar Jahren zwei Wochenenden.

Wir spielten Krimis, Komödien, Tragödien und immer wieder Märchen für alle großen und kleinen Kinder. Dabei fand immer jeder Topf einen Deckel, was heißen soll, dass wir unsere Rollen selber auswählen dürfen und dadurch eine tolle Identifizierung mit der Rolle stattfindet. Hier und da muss natürlich herumgefeilt, verändert, umgestellt, neu geschrieben werden. Aber wer unsere Stücke gesehen hat, kommt immer wieder! Und bringt nächstes mal neue Gäste mit. Wir spielen mit Herzblut, Leidenschaft und viel Lust und das sieht man.

Im Moment haben wir uns der Geschichte gewidmet und spielen Victor Hugos Les Miserabtes, überarbeitet von Cornelia Wagner im November 2010. Für die relativ große Anzahl an Rollen haben wir uns deshalb entschieden, unsere Gruppe zu vergrößern. Und es hat sich gelohnt. Wir haben spielfreudige, talentierte und sehr motivierte Mitspieler aufnehmen können. Denn das Stück verlangt viel von uns. Text, Gesang, Kostüme, Ideenreichtum...
Zwischendurch müssen noch zwei Rollen getauscht werden, naja, das wird schon noch alles klappen. Da sind wir sehr zuversichtlich, obwohl ... das Flattern kommt sicher!!

Ihr findet uns und unsere Arbeit im Internet unter www.spektakula.de und dort auch die Vorstellungstermine.
Dank an alle Beteiligten für den unermüdlichen Einsatz und den Glauben an uns.

Gabriele Schneider

 
Neuwahl des Präsidiums (04.07.2010)
 
Liebe Leser/innen und Mitglieder der angeschlossenen Bühnen,

"Gelegenheiten wahrzunehmen, Dinge voranzubringen, ist ein Akt des Willens. Das allein ist jedoch noch nicht alles. Es gehört auch Kontinuität dazu. Ebenso Aufmerksamkeit und die Vertiefung neuer, aber auch langfristiger Beziehungen."

All das und noch viel mehr hat sich der Verband zum Ziel gesetzt. Hilfe hierbei kann die Technik sein, die kurze Wege ermöglicht. Für uns selbstverständlich ist eine seriöse Preispolitik, Zuverlässigkeit und die Nähe zu unseren Mitgliedern. Die Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedsvereinen ist von großer Bedeutung. Sie entscheidet letztendlich über das Fortbestehen und "Sicherheit" des Verbandes.

Die Anforderungen, aber mehr noch die Erwartungen an den Verband haben sich gewandelt. Dazu müssen wir unsere Erfahrungen aus der langjährigen Tätigkeit im Präsidium einbringen, aber auch offen sein für NEUES. "Ganz nach dem Motto: Der Tradition verbunden - die Zukunft im Blick, denn die Zukunft hat schon begonnen. Die Zukunft ist schon jetzt, schön heute.

Den ersten Schritt haben wir bereits getan, als wir im letzten August einen erst 28 Jahre alten Vizepräsidenten in das Präsidium wählten. Das ist gut und zeigt uns auch, dass junge Leute eventuell eine andere Sichtweise haben, dass manche Dinge auch anders gestaltet, verwaltet und umgesetzt werden können.

Im Februar 2011 stehen Neuwahlen an. Da ich aus bekannten Gründen nicht mehr antrete, suchen wir mindestens noch zwei Personen, die im Präsidium aktiv mitarbeiten, Es gibt viel zu tun, ist interessant, man lernt viele, nette Menschen kennen und macht eine Menge Spaß. Wer also Lust hat, im Präsidium mitzuarbeiten, der melde sich.

Und es wird Zeit, denn wie schnell haben wir den 23. Februar 2011, den Tag der Neuwahl, der Tag eines Abschieds nach über 20-jähriger Präsidialarbeit.
Ich bin gespannt.

Ihre/Eure Kathrin Oehme

 
Gemeinschaftsaufführung 2011 (06.04.2010)
 
Da bis Ende Februar für Eenmol na boben zwar die Schauspieler, aber nicht das Organisationsteam ausreichend zur Verfügung stehen, ist leider immer noch nicht entschieden, ob es 2011 zu der Inszenierung durch Doris Lewerenz kommt. Wir bitten um Verständnis, da erfahrungsgemäß die gesamte Organisation bei der Spielleitung hängen bleibt.

Meldet Euch also noch weiterhin zuhauf, wer Lust hat, u.a. für die Technik, die Kostüme, die Frisuren, die Maske, das Bühnenbild, das Organisieren von Transportfahrzeugen, die Aufsicht beim Auf- und Abbau, das Anmieten von Probenräumen sowie für die Pressearbeit zur Verfügung zu stehen.

Bei über 1.000 Mitgliedern muss es doch möglich sein, für diese attraktiven Aufgaben das Interesse zu wecken. Hier noch einmal die @-Adresse für Schnellentschlossene:

elewerenz (ät) gmx.de

Falls Fragen oder Informationen benötigt werden, steht auch unser künstlerischer Leiter Uwe Ehlebracht Rede und Antwort:
ue-ehlebracht (ät) alice-dsl.de

Die Redaktion

 
1. Werbe-Treffen des Verbandes (06.04.2010)
 
Bericht von Christian Dennert / Vize-Präsident

Für mich hat das Jahr 2010 mit einem festen Vorhaben und einer konkreten Zielsetzung für den Verband und die Amateurtheatervereine in Hamburg begonnen:
Das Amateurtheater muss als fester und wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in unserer Stadt in der Hamburger Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden!
In meinem eigenen Verein - und wenn ich an einige Gespräche mit Vertretern anderer Bühnen bei meinen Besuchen im letzten Jahr zurückdenke, geht es ihnen ähnlich - ist leider festzustellen, dass sowohl die Besucherzahlen als auch die Zahl der aktiven (!) Mitglieder rückläufig sind bzw. besser sein könnten. Diesem Trend müssen wir meiner Meinung nach jetzt entgegenwirken. Als wichtigstes Thema in diesem Zusammenhang ist hierbei die Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit zu sehen.

Daher habe ich Anfang Januar die Vereinsvorsitzenden bzw. die Werbeverantwortlichen der Vereine zum Werbetreffen des Verbandes am 17.2.2010 geladen.
Es fand unter den vertretenen Bühnen ein reger Austausch der jeweiligen Werbemaßnahmen statt, so dass jede Bühne von den anderen neue Ideen für die eigene Öffentlichkeitsarbeit mitnehmen konnte. Weiter wurde auch besprochen, in welcher Form und inwieweit der Verband durch eigene Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit stärker in Erscheinung treten und dadurch die Mitgliedsbühnen unterstützen kann.

Zwei wesentliche Schwerpunkte, die es gilt verstärkt zu nutzen, haben sich bei allen Bühnen gezeigt: zum Einen ist eine direkte und persönliche Ansprache sowohl bei den Zuschauern und potentiellen Neumitgliedern als auch bei den Medien wichtig, und zum Anderen muss zunehmend ein stärkeres Augenmerk auf die Darstellung der Bühnen im Internet gelegt werden.

Ich werde nun ein Konzept erarbeiten, mit dem der Verband und die Mitgliedsbühnen mittels Kooperationen mit den Medien und anderer Partner besser und regelmäßiger in der Hamburger Öffentlichkeit wahrgenommen werden, und sodann die ersten Schritte einleiten. Ich hoffe, bereits bei der Beirats-Sitzung im August 2010 erste Ergebnisse vorlegen zu können und würde gerne im neuen Präsidium ab 2011 wieder einen Öffentlichkeitsreferenten haben, dem ich diese wichtige Aufgabe übergeben kann.

Für Anregungen und Hinweise bin ich jederzeit dankbar; also zögert nicht, mir Eure Ideen mitzuteilen: denn „Das WIR gewinnt"!

 
Vollversammlung - attraktives Amateurtheater (06.04.2010)
 
Liebe Leser/innen, liebe Mitglieder der angeschlossenen Bühnen !

Auf unserer Vollversammlung waren wir uns alle darüber einig, dafür sorgen zu müssen, dass das Amateurtheater weiterhin attraktiv bleibt und von der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen wird. Es ist kein ganz einfacher Weg und jede Bühne hat da auch ihr "eigenes Rezept".

Wir haben weiterhin darin übereingestimmt, dass Fortbildung unser eigentliches Anliegen, unsere eigentliche Aufgabe ist. Daher ist eine rechtzeitige Planung für die Schulungen unbedingt notwendig. Sie bildet die Voraussetzungen dafür, dass wir gestärkt und mit einem fundierten Rüstzeug in die Öffentlichkeit gehen, sprich auf der Bühne stehen können. Und wir wissen auch, dass die Durchführung der Kurse nicht zum "Nulltarif zu haben ist. Also wo sparen?

Gerade jetzt konnten wir wieder den Bescheid der Kulturbehörde entgegennehmen, die uns für das laufende Jahr die gleiche Summe für unsere institutionelle Arbeit zuerkannt und bewilligt hat. Uns macht dies zwar stolz und sehr dankbar, dennoch mussten wir überlegen, wie wir qualitativ die Kursangebote steigern und auf dem hohen Niveau halten können.

Und auch hier war der Beschluss einstimmig, bei unserer Zeitschrift "Die Bühne" zu sparen. So kristallisierte sich heraus, dass wir in diesem Jahr damit beginnen werden, nur noch viermal im Jahr, statt wie bisher fünfmal die "Bühne" erscheinen zu lassen. Das ist zwar schmerzlich für den einen oder anderen, aber Einsparungen tun immer weh. Daher die Bitte an alle Vorsitzenden bzw. Presse- und Öffentlichkeitsverantwortliche der einzelnen Bühnen: Achtet bitte auf den geänderten Redaktionsschluss! Auf der nächsten Vollversammlung werden wir dann sehen, ob unsere "Rechnung" aufgegangen ist.

Diese Versammlung war anders als alle anderen zuvor. Und das lag nicht an meiner vorletzten Vollversammlung, sondern an der durch Jürgen Rißmann geschaffenen Möglichkeit, im Gymnasium Grootmoor zu tagen und mit einem herrlichen Büfett für Augen und Gaumen verwöhnt zu werden. Danke, lieber Jürgen, das war "spitze". Bitte – im nächsten Jahr wieder!

Eure/Ihre Kathrin Oehme

 
VHAT Gemeinschaftsaufführung 2011 (06.01.2010)
 
Gemeinschaftsaufführung - diesmal op platt -

Und wieder heißt es: Aufgepasst und mitgemacht!

Auf der Beiratssitzung am 22. August 2009 wurde beschlossen, für die nächste Gemeinschaftsaufführung das niederdeutsche Singspiel

Eenmol na baben von Ingo Sax zu inszenieren.

Näheres zum Stück:

Die Geschichte vom Fischer und seiner Frau einmal anders - sehr komisch, sehr pfiffig und in neue Gewänder gekleidet. Der Butt ist ein Kredithai, der der Fischersfrau Ilse erst den Geldhahn auf- und dann wieder zudreht. Aber Ilse lässt sich nicht so einfach unterkriegen.

Sie steht ihren Mann im Hamburg der 50-er Jahre, und beweist einmal mehr, dass alles zu erreichen ist, wenn man an sich und seine Träume glaubt.

Dankbare Rollen und vor allem eine eingängige Musik machen den Reiz dieses niederdeutschen Singspiels aus.

Hiermit sind alle herzlich aufgerufen mitzumachen!!!

Wir brauchen Schauspieler und Schauspielerinnen jung wie alt, Sänger (Solo und/oder Chor), Musiker und natürlich einen engagierten Staff (Regieassistenten, Bühnenbildner, Bühnenbauer, Requisiteure, Maskenbildner, Inspizienten, Souffleusen, Ton- und Lichttechniker, Gewandmeister etc.). Also alles, was unsere Amateurbühnen zu bieten haben!

Erste Treffen werden in der zweiten Januarhälfte 2010 stattfinden, die Proben beginnen Anfang Februar 2010, zunächst an Wochenenden, und die Aufführungen sind für Januar 2011 und Ende Mai 2011 geplant (insgesamt ca. 15 bis 20 Aufführungen).

Und so melde ich mich an:
Jeder, der sich aufweiche Art und Weise auch immer, an diesem Projekt beteiligen möchte, melde sich bitte bis zum 24. Januar 2010 telefonisch bei Doris Lewerenz
unter der Telefonnummer: 040- 6437559
oder per e-Mail: elewerenz (ät) gmx.de

 

Hinter den Kulissen - Konkurrenz! (06.01.2010)
 
Die Enttäuschung war groß! Nachdem die Planung für die nächste Spielzeit angelaufen war, ging es an die Verlage, um entsprechende Verträge abzuschließen. Klappte auch hervorragend, bis relativ kurz vor Probenbeginn. Ein netter Anruf vom Verlag:
"Ja, äh, also, leider können Sie das vorgesehene Stück nicht bringen, denn..."

Was war geschehen: Ein Profitheater hatte sich die Rechte kurzfristig gesichert und somit einer Amateurbühne die Aufführung untersagt und das teilweise nicht nur für das aktuelle Stück, sondern auch für das Folgestück, soll heißen, ein zweiter Serientitel wurde uns ebenfalls versagt. Es gilt da eine 30 km "Umkreisbegrenzung". Tolles Wort! Na prima!

Gut, also die im Voraus gedruckten Prospekte und Faltblatter ergänzen bzw. ändern lassen. Alle Dauerbesucher anschreiben. Kostet ja nichts!
Dazu kommt für den Regisseur und Spielleiter, ein neues Stück aussuchen, Darsteller aktivieren, Bücher überarbeiten, streichen, planen, das ganze Programm.

Müssen wir schaffen, bekommen wir irgendwie hin, egal, auf Biegen und Brechen.

... und nun kommt der Hammer: Das besagte Profi-Theater bringt das von uns ausgewählte Stück gar nicht zur Aufführung! Sicherlich hat der Verlag von der Profi-Bühne dafür eine entsprechende Belohnung bekommen, oder? Nun ja, wenn es ein staatliches Theater war, sogar von unseren Steuergeldern?

Ich fühle mich bestraft, aber auch befriedigt: Die Profis fürchten doch nicht etwa die kleinen Amateurbühnen als Konkurrenz, besser "Mitbewerber"? Kein Scherz, schon mehrfach erlebt!

Uwe Ehlebracht

 
65. Jubiläum VB Die Rampe (06.01.2010)
 
In diesem Jahr kann die VB Die Rampe auf stolze 65 Jahre blicken. Somit seid Ihr einer der älteren Vereine unseres Verbandes.

65 Jahre, ein Menschenleben lang, 65 Jahre immer wieder Herausforderung, immer wieder Lampenfieber, immer wieder Leidenschaft und immer wieder Liebe zu einem gemeinsamen Hobby. Natürlich waren die zurück liegenden Jahre nicht immer eitel Sonnenschein und Freude. Gerade in den letzten Jahren hattet Ihr mit Zuschauerzahlen, zu kämpfen, habt überlegt, Eure Bühne ganz aufzugeben. Aber immer wieder waren da welche, die sagten: "Soll alles umsonst gewesen sein, sollen die Empfindungen, die Arbeit, die Herausforderungen umsonst gewesen sein? Können wir einfach die Tür zumachen - für immer?"

Denn Ihr seid theaterbegeisterte Menschen, alle, braucht das Publikum und das Publikum braucht Euch. Euch mit Euren plattdeutschen Stücken, mit Inszenierungen, die von einem guten Handwerk zeugen. Und Euer Publikum braucht die Gespräche in den Pausen und danach, braucht die Abende mit Euch.

Auf der Bühne stehen, einmal ein anderer sein, Hemmungen überwinden, Gefühle zeigen, sich einbringen - das fasziniert. Freundschaften haben sich gebildet, miteinander und untereinander. Das gibt man nicht so einfach auf- und Ihr habt es nicht getan.

Dazu gratuliere ich im Namen des Verbandes und hoffe, dass auch in Krisenzeiten die VB Rampe vielleicht den 75.oder 85.oder 100. Geburtstag feiern kann.

Im Namen des Verbandes
Eure Präsidentin Kathrin Oehme

 
Bühne frei (06.01.2010)
 
Liebe Leser/innen, liebe Mitglieder der angeschlossenen Bühnen !

Unsere Beiträge sind gering und es ist ein guter Preis, um zur Gemeinschaft des Hamburger Verbandes zu gehören. Hier entstehen Kontakte. Und mancher Kontakt macht dieses zu einer lohnenden "Investition". Was einem die Mitgliedschaft bei uns im Verband "wert ist", ist immer eine ganz persönliche Sache. Es kommt darauf an, wie man den "Input" aus dem Kreis anderer aus dem Verband aufnimmt und umsetzt.

Und wir wissen aus vielen Diskussionen und aus jahrelangen Erfahrungen, dass eine stabile Basis das Miteinander fördert. Die Finanzkrise als Hauptwort des Jahres 2009 zeigt einerseits, dass es so ist, -wie es schon immer war; Die Großen schreien am lautesten um Hilfe und bekommen sie am schnellsten. Die Kleinen? Nun ja ... Aber wir wissen auch, dass die Kleinen einer Stadt, einer Kommune, einem Bundesland erst ein Gesicht geben. Ohne die vielen, vielen Ehrenamtlichen würde den Kommunen eine nicht zu unterschätzende Dynamik verloren gehen. Und das macht uns stark, gibt uns Selbstbewusstsein.

Der Verband ist das Dach der Mitgliedsbühnen - und so sehen wir unsere Mitglieder-Struktur auch an -, der sich für einen fairen, offenen, informativen Umgang miteinander einsetzt, Hilfe zur Selbsthilfe anbietet und vor allem die gegenseitige Bekanntheit fördert.

Von daher verstehe ich den Verband nicht nur als Motor, als Ausbilder, sondern in hohem Maße als Gestalter des gesellschaftlichen Lebens der einzelnen Stadtteile. Auch und gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten.

Gerade sind wieder zwei Bühnen Mitglied in unserem Verband geworden. Von Eurem Beitritt erhoffen wir uns eine faire, kreative und konstruktive Zusammenarbeit, ein Geben und Nehmen gleichermaßen.

Herzlich Willkommen!
Eure/Ihre Kathrin Oehme

 
Deutscher Amateurtheaterpreis 2010 (16.10.2009)
 
Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) schreibt erstmals einen dotierten, bundesweiten Amateurtheaterpreis aus. Der Wettbewerb richtet sich an alle nicht professionellen Ensembles der Darstellenden Kunst.

Die Preisträger werden zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen, wo sie ihre Inszenierungen im Rahmen eines Theaterfestivals (16. bis 19. September 2010) vorstellen. Die Ausschreibung mit den Bewerbungskriterien wird in Kürze beim BDAT erhältlich sein.

Kontakt:
Bund Deutscher Amateurtheater,
Steinheimer Str. 7/1,
89518 Heidenheim,
Fon 07321 946 99 00,
bdat-@t-online.de, www.bdat.info.

 
Aufruf zu den 12. Norderstedter Theatertagen 2010 (16.10.2009)
 
Die Norderstedter Theatertage finden statt:

Von Freitag, den 5. November 2010
bis Sonntag, den 7. November 2010

Es ist denkbar, bis zu sechs Inszenierungen zu zeigen. Geplant ist, keine Kinder- und Jugendtheaterinszenierungen zu präsentieren. Jugendstücke können nur zur Aufführung kommen, wenn sie auch in Abendspielplänen laufen.

Wer Interesse hat, sich mit einer Inszenierung in Norderstedt zu
präsentieren, der melde sich bitte bei:
Kathrin Oehme unter der bekannten Adresse / e-Mail.

Die Bewerbung sollte enthalten:
Titel, Autor, Name der Bühne, Regie, Anzahl der Mitspieler, Dauer der Aufführung, Auf-und Abbauzeit, Wunschtag, Bilder- und Pressematerial (falls vorhanden).
Die Ausschreibungsfrist läuft bis Anfang Mai 2010.

Ihr habt also Zeit, Euch Gedanken zu machen, wobei hier unbedingt die Qualität im Mittelpunkt stehen sollte. Ich bin gespannt auf Eure Vorschläge.

Kathrin Oehme

 
Das Theater-Emblem für jede Bühne im VHA (16.10.2009)
 
Das Theater-Emblem steht ab sofort jeder Bühne zur Verfügung und
kann bei Uwe Ehlebracht ue-ehlebracht@alicedsl.de angefordert werden.

Der Eindruck von jeweiligen Bühnen-Namen muss allerdings individuell eingegeben werden.

 
Verbesserungen für das Ehrenamt (16.10.2009)
 
"Am 2. Juli 2009 hat der Deutsche Bundestag Verbesserungen im Vereinsrecht beschlossen, insbesondere eine Haftungsbegrenzung für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände und Vorschriften, mit denen elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister erleichtert werden. In den über 550.000 eingetragenen Vereinen in Deutschland wird unschätzbar wichtige Arbeit für Sport, Kultur und Soziales geleistet. Uns (SPD-Bundestagsfraktion, die Red.) geht es darum, das Engagement der Menschen, die sich selbstlos für das Gemeinwesen einsetzen, zu unterstützen und zu fördern.

Die Übernahme von Leitungsfunktionen in Vereinen ist für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände mit erheblichen Haftungsrisiken verbunden. Durch eine Begrenzung dieses Risikos soll die ehrenamtliche Übernahme von Leitungsfunktionen in Vereinen gefördert und das bürgerschaftliche Engagement gestärkt werden. Ehrenamtlich tätige oder nur gering vergütete (bis zu 500 Euro im Jahr) Vorstandsmitglieder sollen dem Verein für Schäden, die in Wahrnehmung seiner Pflichten verursacht wurden, zukünftig nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit haften. Zudem besteht gegenüber dem Verein ein Freistellungsanspruch, wenn das Vorstandsmitglied einem Dritten wegen eines lediglich einfach fahrlässigen Verhaltens zum Schadenersatz verpflichtet ist.

Vereinsvorstände können für das Handeln anderer Vorstandsmitglieder zur Haftung herangezogen werden, obwohl sie nach der internen Aufgabenverteilung für den betreffenden Bereich nicht verantwortlich sind. Ursprünglich sollte die Haftung an die interne Aufgabenverteilung geknüpft werden. Diese Regelung wurde im Rahmen der parlamentarischen Beratungen wieder aus dem Entwurf herausgenommen. Zum einen haften die für einen Bereich nicht Verantwortlichen nur unter engen Voraussetzungen. Zudem hätte eine solche Regelung die allein verantwortlichen Vorstandsmitglieder zu sehr belastet. Mit dem Gesetzentwurf zur Erleichterung elektronischer Anmeldungen zum Vereinsregister haben wir die bundesrechtlichen Voraussetzungen geschaffen, damit die Länder alle Anmeldungen zum Vereinsregister von der Erstanmeldung bis zur Anmeldung der Beendigung eines Vereins auch in elektronischer Form zulassen können."

(Quelle: FRAKTION INTERN NR. 5 - 20.07.09 RECHT - Informationsdienst der SPD-Bundestagsfraktion) übernommen aus: Blick zur Bühne, Heft 82 - Verbesserungen für das Ehrenamt

 
Zum 50. Jubiläum von Herbert Eisenhauer (06.08.2009)
 
Ein Grandseigneur für großes Theater

Herbert Eisenhauer, eine der Säulen des Thalia-Amateurtheaters, feierte mit dem Kishon-Stück Es war die Lerche sein 50-jähriges Vereinsjubiläum.

Als bei der Stückauswahl für diese Spielzeit Romeo und Julia genannt wurde, sagte Herbert Eisenhauer spontan: "Dann mache ich die 'Lerche' gleich hinterher, das wäre doch eine schöne Ergänzung." Gesagt, getan.

Nun reiht sich auch Kishon in die großen Theaterautoren ein, deren Stücke Herbert Eisenhauer mit großer Intensität auf die Bühne gebracht hat. Dazu gehören: Kohout, Plenzdorf, Böll, Molnar, Dürrenmatt, Miller, Steinbeck. Miller wurde seine Passion. An Millers Der Preis wäre er beinahe gescheitert, da dieses Stück für Amateure nicht freigegeben war. Mit bewundernswerter Ausdauer kämpfte er für die Freigabe - und schaffte es.

Lange beschäftigt er sich mit Theatertexten, bis sie reif für eine Aufführung sind. Erst dann bestellt er Rollenbücher und macht sich an die Arbeit. Seine Stücke haben mit dazu beigetragen, dass Thalias Renommee-Anspruch sich bis heute gehalten hat. Gcfälligkeitstheater ist seine Sache nicht. In seinen Stücken ist Regie sofort erkennbar.

Auch die Arbeit seiner Theatcrkollegen weiß er zu schätzen:
"Glückwunsch" hat er für jeden, auch wenn es ihm nicht so gefallen hat. Eine große Geste. Er weiß eben um die Arbeit, die hinter einer Inszenierung steckt. Zur Ruhe wird er sich wohl noch nicht setzen. Vielleicht nicht mehr so oft regieren.

Du weißt doch Herbert: Theater macht die Haare zwar grau, hält aber jung. Deine Leidenschaft fürs Theater ist unverkennbar und deine Bescheidenheit für die Jüngeren vorbildlich. Ein Grandseigneur eben.

Chapeau, Herbert, für 50 Jahre intensives, prägendes, großartiges Theater.

Willi Kühl

 
130 Jahre VB Thalia (06.08.2009)
 
Lass dich überraschen und überrasche dich selbst.

Das könnte das Motto der Thalianer sein, denn überraschen tun sie uns immer wieder und das schon seit Jahrzehnten. Überraschen mit guten Stücken, guten Schauspielern, guten Regisseuren.

Theater lernt man, indem man es sieht. Theater lernt man, indem man spielt. Und letztcndlich: Theater lernt man, indem man immer wieder lernt. Das Wichtigste sind die Menschen, die diese Quelle am Sprudeln erhalten. Und tatsächlich: bei Thalia sprudelt es kräftig.

Theater heißt: Vorhang auf, das Spiel beginnt. Theater heißt:
Geschichten erzählen, Geschichten von Menschen über Menschen und Theater heißt: Liebe, Lust und Leidenschaft, aber auch: Trauer, Trost und Träume. Mit anderen "Worten: das ganze Leben. Und hiervon erzählt das Thalia-Theater seit nunmehr 130 Jahren, engagiert, erfolgreich und sehr professionell.

Über die Jahre wurden viele interessante Stücke präsentiert, die wir bei anderen Bühnen eher selten zu sehen bekommen. Diese Vielfältigkeit macht den Spielplan für den Besucher so interessant. Durch diese Vielfalt konntet Ihr ein Klientel "heranzüchten" und konntet Euch immer mal wieder auf ein Terrain wagen, mit diesen Angeboten die Zuschauer anregen, sich mit dem Theater im allgemeinen, aber im Besonderen mit Euren Stücken auseinander zu setzen.

Im Hause an der Marschnerstraße haben gerade Eure spannenden Aufführungen, oft auch die provokanten, Eure Besucher erfreut.

In Eurem Verein finden sich Menschen, die schon Jahrzehnte Mitglied bei Euch sind - erst neulich konnte Herbert Eisenhauer sein 50. Jubiläum begehen.

Hier treffen viele unterschiedliche Charaktere zusammen, die alle eines eint: die große Liebe zum Theater. Sie setzen sich ein für ein Miteinander mit großem Engagement, viel Liebe und Professionalität. Für diese Menschen gibt es nichts anderes als: ihr Thalia-Theater, denn Theater ist der ganze Mensch. Dieser gemeinsame Gedanke: alle für einen, einer für alle hat Euch so "alt" werden lassen, nämlich 130 Jahre.

Wir bedanken uns für jahrzehntelange Mitgliedschaft im Hamburger Verband, für nimmermüde Mitarbeit, wenn es um gemeinsame Projekte geht, für gute Ideen, für Freundschaften, die auch außerhalb des Vereines entstanden sind.

Herzlichen Glückwunsch zu Eurem 130. Geburtstag.

Im Namen des Präsidiums
Kathrin Oehme

 
Mitmacher gesucht! (20.05.2009)
 
… und das ist ernst gemeint, denn der Verband hat nach einer Umfrage bei der letzten Spielleitersitzung und einer Diskussion bei der Delegiertenversammlung ein deutliches Votum für einen neuen Start erhalten.

Gemeint ist die Organisation einer Gemeinschaftsaufführung in der letzten Art und Weise. Scheinbar haben wir mit der letzten Ausführung, das Spielen in möglichst vielen Stadtteilen und den entsprechenden Bühnen im Verband Hamburger Amateurtheater, einen richtigen Weg gefunden.

Die Vielzahl von Mitwirkenden, auf und hinter der Bühne, die sich bereit gefunden hatten, an einer Gemeinschaftsaufführung teilzunehmen, konnten nach erheblichen Zeitaufwand feststellen: "Die Mühe hat sich gelohnt und es hat Spaß gemacht".

Nun wollen wir wieder das Wagnis eingehen, ein derartiges Unternehmen in Angriff zu nehmen. Als Zeitraum ist die Spielzeit 2010/2011 geplant, denn alle Beteiligten sind sich einig: Es braucht Zeit, viel Geduld und vor allem die Mithilfe der Vereine und Bühnen, um eines neues Projekt auf die Beine zu
stellen.

Inzwischen liegen bei den Bühnenvorständen Fragebogen, um die
Stückauswahl zu erkunden. Nach deren Rücksendung erfolgt die weitere Planung. Vor allem ist uns eines wichtig: Wir möchten möglichst viele Mitwirkende aus allen Bereichen der Bühnen und Vereine bitten, das Vorhaben

Gemeinschaftsaufführung

wieder zum Erfolg zu führen, also darum: Mitmacher gesucht!

Uwe Ehlebracht

 
Christian Dennert, Vorstandskandidat (20.05.2009)
 
Mein Theaterleben begann 1992 bei der Kindergruppe der VB Rissen Die Bühnenspatzen.
...
Im Alter von 16 Jahren konnte ich dann 1998 offiziell in die VB Rissen eintreten und arbeite seither ununterbrochen im Werberessort mit. Von 2001-2009 habe ich das Werberessort zudem mit geleitet und somit auch an der Vorstandsarbeit mitgewirkt. Seit 2008 bin ich nun Leitender Spielleiter und damit auch im Geschäftsführenden Vorstand.

Ich habe die VB Rissen bereits einige Male als Delegierter bei den Verbands-Vollversammlungen und bei Sitzungen vertreten, war an der Ausarbeitung der neuen Beitragsordnung des Verbandes beteiligt und habe die letzte Kassenprüfung als Revisor mit durchgeführt.

Neben Privatleben, Beruf und Theater führe ich außerdem die finanziellen Geschicke meines Berufsverbandes, Bund Deutscher Rechtspfleger Landesverband Hamburg, als Schatzmeister und bin als Berater im Landesverband hamburgischer Mieterschutz tätig.

Ich freue mich auf eine erfolgreiche und produktive Zusammenarbeit im Präsidium und mit den Mitgliedsbühnen, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.

Christian Dennert

 
Werte-Diskussionen (20.05.2009)
 
Vor einiger Zeit gab es vielerorts lange Diskussionen über Werte, Werteordnung, Wertegemeinschaften und Sicherung von Grundwerten und so weiter und so weiter. Immer ging eine ungeheure Faszination von diesen Worten aus, seien sie nun in der Politik oder in der Kunst gesprochen. Der Werte-Begriff hat erst im 19. Jahrhundert bei uns Einzug gehalten.

Werte sind ein Teil der Kulturen, denn sie gehören zu den Ordnungen, mit denen der Mensch sich organisiert und sich gemeinschafts- und gesellschaftsfähig umgibt.

Die Kunst, vor allem die Literatur, leistet einen wichtigen Beitrag zu einer Sensibilisierung für Werte. Auch Friedrich Schiller hat vor ca. 200 Jahren mit den Waffen des geschriebenen und gesprochenen Wortes mit großer Leidenschaft für Werte gekämpft.

Daher wissen wir, dass auch seit über 200 Jahren nach Schillers Tod Werte ein Teil unserer Kultur sind, und die Kultur ohne Werte keine Zukunft hat.

Auch wir, die wir "nur" Amateure sind in unserem Hobby, tragen einen Teil dazu bei, vielleicht nicht so einen großen, aber dennoch sollte uns das beflügeln, weiter an uns zu arbeiten, damit auch wir dafür sorgen, dass Werte heute nicht "wertlos" sind.

In diesem Sinne
Eure/Ihre Kathrin Oehme

 


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